Farbenfrohe Pflanzen treffen auf gut geplante Küchen

Die Bau- und Einrichtungsmesse NORDHAUS ist der Treffpunkt für Fachbetriebe und Privatpersonen. Am 18. und 19. Februar haben die Besucher*innen die Möglichkeit ihre Ideen zur Haus- und Gartengestaltung voranzutreiben und spannende Vorträgen zu hören. Zahlreiche Expert*innen stehen beratend zur Seite, um aus ersten Ideen konkrete Pläne zu machen. Die Messe greift dabei aktuelle Trends auf, welche Unternehmen und Gäste gleichermaßen bewegen. Für die kommende Gartensaison ist genauso gesorgt, wie für zukunftsweisende Wohn- und Energieformen. Etwa die Installation einer Wärmepumpe, oder das Wohnen in Minihäusern.

Wohnglück auf kleinem Raum

Vor drei Jahren kam die Idee ins Rollen, mittlerweile bieten WiNZiG Wohnen bereits vier verschiedene Tiny-House-Modelle in unterschiedlichen Größen an. Ein sehr vielfältiges Team, bestehend aus Architekt*innen, Tischler*innen oder Monteur*innen, arbeitet an der Planung und Umsetzung der kleinen Häuser. „Das Tiny House lässt einen, glaube ich, bewusster leben. Ich kann diesen Wohnraum nur mit einer ganz bestimmten Anzahl an Dingen füllen“, beschreibt Vertriebsmitarbeiterin Tanja Preuß ihre Faszination für Tiny Houses. Aufgrund des überschaubaren Wohnraums bietet ein Tiny House auch die Möglichkeit Kosten zu sparen, etwa beim Energieverbrauch. Extra für den Besuch auf Messen hat WiNZiG Wohnen ein kleineres Modell angefertigt – das sogenannte „Road House“. Statt üblicherweise rund acht Metern Länge misst dieses nur 5,40 Meter und „da darf man auch reingucken und alles aufmachen“, so Tanja Preuß. Jedes Tiny House wird für die Kund*innen ganz individuell geplant und gebaut. So kann auf alle Wünsche eingegangen werden. Das umfasst beispielsweise die Nutzung heimischer Hölzer oder eine Schafwoll-Dämmung. „Das Besondere ist, dass wir tatsächlich hier in Oldenburg fertigen und meines Erachtens fast eine Manufaktur sind“, berichtet Tanja Preuß.

Neben WINZIG WOHNEN finden die Besucher*innen auch weitere Tiny-House-Hersteller auf der NORDHAUS. Zusammen bilden sie den Themenbereich „Tiny Living“, der zum Verweilen einlädt und die Möglichkeit bietet sich mit den Anbietern zu vernetzen.

Individuelle Planung und Realisierung von Küchen

Noch bevor die ersten Wände des Eigenheims stehen, sollte man sich Gedanken über die Planung des wichtigsten Raums des Hauses machen – die Küche. Aber auch bei der Modernisierung der aktuellen Küche muss viel bedacht werden, „nicht nur das neue Layout der Küche muss passen, sondern die Elektrogeräte sollen energiesparend sein und gute Energieeffizienzklassen haben“, weiß Marion Knoblauch, Inhaberin des Küchenfachgeschäfts Idee.Plan.Küche, das von der Planung über den Verkauf bis zur Küchenmontage das Rundum-Sorglos-Paket anbietet. Die Auswahl der Oberflächen spielt natürlich auch eine entscheidende Rolle im Planungsprozess. Die neue Küche soll modern und pflegeleicht sein. „Antifingerprint-Oberflächen sind genau das – trotz einer matten Oberfläche sind sie einfach sauber zu halten“, erzählt Marion Knoblauch. Idee.Plan.Küche präsentiert sich auf der NORDHAUS 2023 zusammen mit der Tischlerei heart Holzdesign, die sich auf Maßanfertigungen von Vollholz-Möbeln spezialisiert haben. „Uns ist es wichtig, dass jede*r Kund*in individuell beraten und betreut wird, da jede Küche und jedes Möbel anders und besonders ist und genau das macht uns Spaß“, so Marion Knoblauch.

Von drinnen nach draußen

Auch für zahlreiche Ideen rund um Garten und Interieur ist auf der Messe gesorgt. Die Intratuin Gartencenter Blumen Ostmann GmbH ist dieses Jahr zum ersten Mal auf der NORDHAUS vertreten. „Ich verrate schon mal so viel, dass wir einen sehr grünen, lebhaften und lebendigen Stand haben werden“, erzählt Geschäftsführer Rainer Ostmann. Auffällige Formen und Farben ziehen bei Pflanzen die Blicke auf sich und zaubern gleichzeitig „bei vielen ein kleines Lächeln ins Gesicht“, so Rainer Ostmann. Der Familienbetrieb ist in Visbek ansässig und produziert dort auch selbst Blumen und Pflanzen, die in den firmeneigenen Gartencentern verkauft werden.
Dabei ist ihnen wichtig immer die aktuellen Entwicklungen im Blick zu behalten und auf den Bedarf von morgen zu reagieren. Zum Beispiel beobachten Rainer Ostmann und sein Team, dass vielfach der Wunsch da ist „sich wieder mehr im Garten zu betätigen und neben der digitalen Welt mehr mit den Händen zu arbeiten.“ Das geht zum Beispiel beim eigenen Anbau von Obst und Gemüse. Bei Ostmann finden die Besucher*innen eine farbenfrohe und lebendige Auswahl von Pflanzen und Lifestyle-Produkten. „Wir arbeiten mit Blumen, Pflanzen und Interieur und gestalten alles, was mit Grün zu tun hat. Egal ob drinnen oder draußen, wir sorgen für ein schönes Haus und Garten“, schließt Rainer Ostmann.

Wärmepumpen optimal mit Photovoltaik kombinieren

Auf der diesjährigen NORDHAUS rückt das Thema „Energie“ aus ganz unterschiedlichen Perspektiven in den Fokus. Sei es die Energiegewinnung mittels Photovoltaik, oder die Energieeinsparung durch geeignete Baumaterialien. Solarenergie lässt sich dabei ideal mit Wärmepumpen als Heizungssystem kombinieren, weiß Heizungsbauermeister Dennis Tiedeken von Schweigatz Heizungs- und Sanitärbau GmbH. „Der aktuell wichtigste Vorteil ist das Potenzial der kompletten Umweltfreundlichkeit, da im Idealfall kein CO2 ausgestoßen wird. Dazu sind die Geräte nahezu wartungsfrei bei hoher Betriebssicherheit und spezielle Stromtarife ermöglichen niedrige jährliche Betriebskosten“, so Dennis Tiedeken. Für Schweigatz wird es ein Heimspiel – bereits seit über zehn Jahren sind sie regelmäßig als Aussteller auf der NORDHAUS. Dieses Jahr hat der Wärmepumpen-Spezialist das „Powerteam“ mit im Gepäck – also die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpen. „Mit einer eigenen Solaranlage wird es noch günstiger und Wärmepumpen können auch zum Kühlen eingesetzt werden“, berichtet Dennis Tiedeken. Neben aktuellen Anlagen bringen sie auch eine Außeneinheit mit, damit sich die Messegäste vor Ort von dem leisen Betrieb überzeugen können.

 

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